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Für den Antrag auf erteilungen Aufenthaltstitel oder die Verlängerung einer befristeten Aufenthaltserlaubnis ist ein Nachweis einer ausreichenden Krankenversicherung erforderlich. Eine Aufenthaltserlaubnis kann in der Regel nur erteilt werden, wenn die Lebenshaltungskosten gedeckt werden können. In Abs. 3 AufenthG heißt es, dass ein ausreichender Krankenversicherungsschutz Bestandteil der Sicherung dieser Lebenshaltungskosten ist. Antragsteller, die von der Pflichtversicherung befreit werden möchten, erhalten ihre Versicherungsbescheinigung von der Krankenkasse, die die Befreiung ausstellt. Die staatlichen Versicherungsprämien decken Sie und Ihre nicht erwerbstätigen Unterhaltsberechtigten ab, während die private Krankenversicherungsprämie in der Regel für jede zu deckende Person gezahlt wird. Sie können die monatlichen Kosten Ihrer privaten Krankenversicherung reduzieren, indem Sie einem Selbstbehalt (auch als Selbstbehalt oder Franchise bezeichnet) zustimmen. Deutsche private Krankenkassen dürfen Ihre Police nicht kündigen, wenn Sie Ansprüche einreichen, und sind auch verpflichtet, 10 % Ihrer Prämien als Rückstellung zur Aufrechterhaltung der Kosten im Ruhestand beiseite zu legen. Wenn Ihre private Versicherung anerkannt ist, müssen Sie eine Bestätigung erhalten, dass Sie von der Pflichtversicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse befreit sind, bevor Sie sich einschreiben können. Der Antrag auf eine solche Befreiung muss bei den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland gestellt werden. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Ausnahmefreiheit immer für die gesamte Dauer des Studiums gilt und nicht widerrufen werden kann.

Das bedeutet, dass ein Wechsel zu einer gesetzlichen Krankenkasse nicht mehr möglich ist! Es kann sein, dass Ihre Versicherung nicht alle Kosten in Deutschland deckt. Die einzige Möglichkeit, die übrig bleibt, besteht darin, eine Deckung über eine Reiseversicherung für Ausländer in Deutschland zu erhalten. Wenn Sie planen, in Deutschland zu studieren, haben Sie eine spannende Zeit: Viele neue Eindrücke, viele Dinge zu entdecken. Auch in Deutschland sind Studierende grundsätzlich krankenversichert. Die AOK hilft Ihnen, Ihr Studium ohne Sorgen zu genießen. Um genau zu sein: Wir kümmern uns um die Krankenversicherung. Denn wer in Deutschland studieren möchte, muss den Versicherungsschein einer Krankenkasse haben. Oder eine Bescheinigung, aus der hervorgeht, dass Sie von der Pflichtversicherung bei der gesetzlichen Krankenversicherung befreit sind.

Das erhalten Sie auch von Ihrer AOK. Willkommen in Deutschland! Sie beginnen Ihr Studium in Deutschland und haben viel zu organisieren. Dazu gehört auch der Nachweis der Krankenversicherung – eine der Grundlagen des deutschen Gesundheits- und Sozialsystems. Mit der AOK-Krankenversicherung für Studierende sind Sie bei Krankheit voll versichert. Hier beantworten wir alle wichtigen Fragen zur Krankenversicherung. Die deutsche Krankenversicherung bietet Ihnen eine begrenzte medizinische und zahnärztliche Absicherung für Reisen innerhalb der EU. Die eu-Grenzverordnungen traten am 25. Oktober 2013 in Kraft. Diese Änderung bedeutete, dass öffentliche Patienten in jedem Land der EU, des EWR-Staates oder der Schweiz ihre medizinische Versorgung in Anspruch nehmen und eine teilweise Erstattung von ihrer örtlichen öffentlichen Krankenkasse (d. h. Krankenkasse in Deutschland) erhalten können.

Da es unterschiedliche Verfahren für Krankenhaus- und ambulante Dienstleistungen gibt, wenden Sie sich bitte an Ihre Krankenkasse, bevor Sie sich auf eine grenzüberschreitende medizinische oder zahnärztliche Versorgung einlassen. Die Kontaktnummer für das internationale Verbindungsbüro: +49 (0)2289530-800 oder per E-Mail info@eu-patienten.de Beispiele der gesetzlichen Krankenkassen sind AOK, BARMER, DAK, HEK, KKH, IKK und verschiedene Betriebskrankenkassen. Die meisten gesetzlichen Krankenkassen erlauben die Online-Mitgliedschaft. Wenn Sie derzeit im öffentlichen System der Deutschen Hand sind und mehr als 62.550 Euro im Jahr verdienen, können Sie mit einer Kündigungsfrist von zwei Monaten in die private Krankenversicherung wechseln, weil Sie nicht mehr pflichtbewusstes Mitglied der GKV sind oder im öffentlichen Gesundheitswesen mit dem Status eines freiwilligen Mitglieds bleiben und immer die maximale Prämie zahlen.